Orthomolekulare Medizin – Allgemeine Infos

Die orthomolekulare Medizin ist eine alternativmedizinische Methode, die von einem US-amerikanischen Chemiker namens Linus Pauling entwickelt worden ist. Das Wichtigste dieser Medizin ist die Verwendung von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zur Behandlung und Vermeidung von Krankheiten. Jedoch kann man nicht bestätigen, ob diese Methode auch wirklich wirken.

Konzeption der Orthomolekularen Medizin

Ein Zitat von Pauling zu dem Thema orthomolekulare Medizin: „die Erhaltung guter Gesundheit und Behandlung von Krankheiten durch die Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“

Das Problem besteht aber darin, dass es heutzutage kaum noch möglich sei, aufgrund der unnatürlichen Züchtung, Transport, Lagerung und Zubereitung der Lebensmittel, sich ausreichend mit so genannten Vitalstoffen zu versorgen. Mithilfe der orthomolekularen Ernährung sind zahlreiche Krebserkrankungen und Neurodermitis geheilt worden. Jedoch gibt es keine naturwissenschaftlichen und medizinischen Beweise.

„Megavitamintherapie“

Megavitamintherapie ist die Anwendung von Vitaminen in Dosen die um einiges (zb:.100-1000-fach)höher sind als der physiologische Bedarf. Außerdem wird noch die Grundlage für die Tagesdosis gebildet. Der Begriff leitet sich von der orthomolekularen Psychiatrie ab, in denen Megadosen an B-Vitaminen zur Behandlung von zb:. Depressionen, Schizophrenie, Neurosen, Autismus und Hyperkinese verbreitet werden.

Beschreibung der Mittel der Orthomolekularen Medizin

Orthomolekulare Medizin ist eine alternativmedizinische Methode, die durch Linus Pauling beeinflusst wurde. Es handelt sich hier um die hochdosierte Verwendung von Vitaminen und Mineralstoffen, um Krankheiten und deren Behandlung vermeiden zu können. Allerdings besteht kein Nachweis über die Wirksamkeit dieser Methode.

Die Sichtweise dieser Behandlungsweise ist, dass biochemisches Ungleichgewicht im Körper zu Krankheiten führt. Durch Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sei es möglich, dieses Ungleichgewicht auszugleichen. Diese Mittel bestehen aus Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen, essentiellen Fettsäuren sowie Aminosäuren und weiteren Vitalstoffen, die in der Orthomolekulare Medizin als verträglicher gelten als körperfremde Stoffe (Pflanzenextrakte, synthetische Medikamente oder Heilkräuter).

Diese Methode empfiehlt eine ausgesprochen höhere tägliche Zufuhr an Vitaminen oder Mineralstoffen, als es die Erkenntnisse aus Naturwissenschaft oder Ernährungsmedizin rechtfertigen würden.