Hot Yoga / Allgemeine Informationen

Hot Yoga boomt mittlerweile weltweit, insbesondere Bikram Yoga. Weltweit gibt es ca. 600 Schulen, die diese Yoga-Art anbieten. Eine Einheit dauert rund 90 Minuten und es werden immer die selben 26 Übungen in einem Raum unterrichtet, der 35 bis 40 Grad Celsius hat, um den Körper zu entgiften. Wer Hot Yoga praktizieren will, sollte es auf jeden Fall mögen, dass der Schweiß rinnt, denn dies ist Ziel dieser Yoga Art. Für Menschen mit einem schwachen Kreislauf ist Hot Yoga also nicht das Richtige. Besonders der Kreislauf kann dabei besonders anfangs verrücktspielen. Hot Yoga beansprucht auch viel Zeit. Besonders das Ausschwitzen, Duschen und oftmals Haarefönen kann dauern. Jedoch ist der Trainingseffekt nicht zu leugnen, denn der Körper wird wirklich intensivst beansprucht. Nicht wenige die Hot Yoga regelmäßig betreiben ändern ihre Essgewohnheiten. Viele davon verzichten auf Alkohol oder Zigaretten. Bei Hot Yoga sollte man die eigenen Grenzen nicht überschätzen.

Tipps für Hot Yoga

Wir haben Ihnen nun einige sehr wertvolle Tipps herausgefiltert, damit sie Hot Yoga voll und ganz genießen können:

  • - einige Zeit vor der Einheit ausreichend Trinken
  • - 2-3 Stunden vor der Einheit genügend Essen
  • - so wenig Kleidung wie möglich
  • - zwei Handtücher und ein Duschtuch mitbringen
  • - eine eigene Matte mitnehmen
  • - früh genug da sein, um sich zu akklimatisieren
  • - Duschen bzw. Haareföhnen einplanen
  • - nach dem Training bei Raumtemperatur und in kälteren Räumen entspannen

Zusammenfassend

Hot Yoga ist nicht nur Yoga, sondern auch Ausdauer- und Krafttraining. Besonders im Fokus steht die Sportlichkeit, nicht die Spiritualität. Man sollte das Training jedoch nicht unterschätzen und seine Grenzen kennen, um Kreislaufzusammenbrüche zu vermeiden.