Alternativen Heilmethode Homöopathie

Beschreibung der Wirkung von Homöopathie

Homöopathie bedeutet Selbstheilung des Organismus

Homöopathie zählt zu den Methoden der Ganzheitsmedizin und befasst sich mit der Selbstheilung des Organismus. Die Homöopathen meinen, dass die „Potenzierung“ eines Wirkstoffes Informationen an den Organismus gibt, auf die der Körper Antwort gibt mittels Aktivieren der Selbstheilungskräfte.

Die Homöopathen sehen Krankheitssymptome nicht als Krankheit selbst, sondern als Reaktionen auf Störursachen. Sie zeigen, dass es dem Körper möglich ist, das Gleichgewicht wieder selbsttätig herzustellen. Ein Kennzeichen dieser Methode ist, dass die Symptome nicht unterdrückt werden durch Heilmittel, sondern diese sollen die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen.

Was ist Homöopathie?

Bei Homöopathie handelt es sich um eine Methode der Ganzheitsmedizin.

Die Heilmethode fällt unter ärztliche Heilmethoden und darf daher in Österreich nur von Ärzten ausgeübt werden.

Die Arzneien, die verwendet werden, stammen vorwiegend von Mineralien, Pflanzen und Tieren. Diese Mittel werden „potenziert“, was bedeutet, sie werden verdünnt und verschüttelt oder verrieben (energetisch verstärkt, dynamisiert). Die Arzneimittel werden nur in Form einer Arznei gegeben und nicht als „Komplexmittel“. (Komplexmittel sind solche, die nach schulmedizinischen Diagnosen verschrieben werden, deren Wirkung aber nicht im Sinne der Homöopathie vorhersehbar ist).

Es gilt die Ähnlichkeitsregel bei der Verordnung – die Arznei heilt die Beschwerden beim Kranken, die ähnlich sind wie die, welche die Arznei beim gesunden Menschen hervorgerufen kann. Das Krankheitsbild des Patienten entspricht dem Arzneimittelbild. Die Arzneien sind am gesunden Menschen erprüft worden. In der Homöopathie wird der Menschen gesehen an untrennbare Einheit des Leibes, der Seele und des Geistes und daher ist diese Heilmethode Medizin an der ganzen Person.