Gesundheitsvorsorge / Ratgeber

Die Ziele der Gesundheitsvorsorge

  1. die Vermeidung von gesundheitlichen Risikofaktoren
  2. die Früherkennung von Krankheiten

Erfolgsgeschichte der Vorsorgeuntersuchung

Das Wichtigste ist, dass Krankheiten verhindert werden sollen, in dem es rechtzeitig erkannt und reduziert wird. Um bessere Heilungschancen zu erreichen, sollen die Krankheiten frühzeitig erkannt werden.

Herz-Kreislauf-und Krebserkrankungen sind die häufigsten Todesursachen in Österreich. Jährlich erleiden rund 12.000 Menschen an einen Herzinfarkt und mit 25 Prozent nimmt die Krebserkrankung den zweiten Platz ein.

Als die Vorsorgeuntersuchung eingeführt wurde, war die Lebenserwartung der Frauen bei ca. 75 Jahren und bei Männern ungefähr bei 67 Jahren. Durch die Einführung der Abstrichuntersuchung oder auch PAP-Abstrich ist die Sterblichkeitsrate bei Gebärmutterhalskrebs um 50 Prozent gesenkt worden.

Was passiert bei der Vorsorgeuntersuchung?

„Herz und Nieren“ werden bei der Gesundheitsvorsorge untersucht. Außerdem findet noch ein Gespräch zwischen der Ärztin/des Arztes mit dem Patientin/dem Patienten statt. Danach werden noch einige Untersuchungen durchgenommen wie zum Beispiel die Untersuchung des Harns, des Blutes des Stuhls, der Body-Mass-Index und der Blutdruck werden bestimmt.

Verfahren

Bis zum 75. Lebensjahr werden die Betroffenen von dem jeweiligen Beschäftigungsbetrieb betreut. Außerdem kann der Betroffene durch den Hausarzt oder einen Lungenfacharzt an die GVS gemeldet werden.