Chakra Meditation als Grundmeditation

Wir Menschen haben laut Buddhismus 7 Hauptchakras, die man durch Chakra Meditation aktivieren kann. Es gibt das Kronenchakra, welches als Tor zum höheren Selbst bezeichnet wird. Darunter sitzt das Stirnchakra, die Verbindung zur inkarnierten Seele. Darauf folgt unser Halschakra, der seelische Ausdruck. Direkt bei unserem Herz sitzt das Herchakra, welches die höhere Liebe bezeichnet. Das Solarplexus Chakra steht für jegliche Gedankenmuster und Glaubenssätze. Im Sakralchakra sitzen unsere Emotionen sowie unsere Sexualität. Und zu guter Letzt besitzen wir Menschen das sogenannte Wurzelchakra. Dieses steht für tiefes Vertrauen und die Erdung des Menschen.

Die Chakra Meditation

Unsere Chakras brauchen genauso wie unsere Psychie und unser physischer Körper regelmäßige Pflege, Zuwendung sowie Aufmerksamkeit. Daher sollte man die Chakras nicht als weniger wichtog empfinden und diesen durch Chakra Meditation die Aufmerksamkeit schenken, die sie brauchen. Durch Chakra Meditationen haben wir die Möglichkeit unsere Chakras Nahrung in Form von Bewusstsein als auch in Form von Lebensenergie zuzuführen. Wenn man regelmäßig Chakra Meditation übt, kann man durch Chakra Meditation Blockaden im Körper lösen. Chakra Meditation ist sehr wichtig für unsere allgemeines Wohlbefinden und verhilft uns zu mehr Energie und ausgeglichener Stimmung.

Chakra Meditation – verschiedene Übungen

Chakra Meditation ist in der Chakraarbeit das um und auf. Chakra Meditation öffnen unsere sehr wichtigen Chakras, was uns ermöglicht den Körper wieder mit neuer Energie aufzuladen. Chakra Meditation ist ein wichtiger Teil der Heilpraxis bezüglich körperlicher als auch psychischer Krankheiten. Chakra Meditation wird daher nicht nur spirituell sondern auch therapeutisch und heilerisch angewendet. Es gibt verschiedene Arten und Übungen der Chakra Meditation.