Bodywork als Verbesserung der Lebensqualität

Bodywork entstand in den 60er, 70er und 80er Jahren, hier spielte die Selbsterfahrung eine wichtige Rolle. Geprägt wurde dieser Begriff von Alexander Lowen, Dr. Ida Rolf und Dr. Milton Trager.

Da Bodywork viele Bereiche und Sportarten umfasst, kann man allgemein sagen, dass das Ziel von Bodywork das Beeinflussen des menschlichen Körpers ist. Das Ziel dabei ist es, eine Verbesserung von Beschwerden zu bewirken.

Der Begriff beinhaltet viele Unterbegriffe. Es umfasst alle Arbeiten mit dem menschliche Körper. Man versucht Beschwerden im Körper zu lösen, beispielsweise Blockaden, Verspannungen der Muskeln. Es fördert das Muskel- und Nervensystem, dabei können auch die Energieströme verbessert werden.

Diese Methode hat eine positive Auswirkung auf den gesamten Körper, die Körperhaltung und die Wahrnehmung der Umgebung.

Diese Technik kann mit einem Coach oder alleine durchgeführt werden.

Bodywork – Verschiederne Unterscheidungen

Bodywork

Man unterscheidet Hands-off und Hands-on Bodywork. Hands-off umfasst Sportarten wie Yoga, Tai-Chi, Qigong, Somatic Experiencing und vieles mehr. Hierbei wird der Körper von dem Trainer bzw. Therapeuten nur sehr wenig berührt.

Das Gegenteil ist Hand-on Bodywork, hierbei wird der Körper durch gezielte Berührungen des Therapeuten therapiert. Hierzu zählen Massagen, die Physiotherapie, die Ostheopathie, die Chiropraktik und Rofling.

Wann wird es eingesetzt?

Dieses Training hilft nach Unfällen, Operationen und Verletzungen den Körper wieder zu regenerieren. Es stärkt auch die Psyche nach Burnout oder nervlichen Zusammenbrüchen. Das Nervensystem wird gestärkt, chronische Verspannungen werden gelöst. Genauso fördert es die Funktionen des Körper vor einen Bühnenauftritt, einer Prüfung oder einem Wettkampf.

Bodywork – Ratgeber für ein gesünderes und vitaleres Leben