• Von iris
  • in Gesundheit
  • April 10, 2019

Basische Ernährung einfach gemacht

Viele Experten sind heute davon überzeugt, dass eine stark saure Ernährung der Auslöser für viele Krankheiten ist. Deshalb kann es von großem Vorteil sein, vorwiegend basische Lebensmittel zu sich zu nehmen. Manchmal gestaltet sich das im Alltag jedoch gar nicht so einfach.

Mit den folgenden Tipps kann man es sich jetzt jedoch ein wenig leichter machen, den Basenbildern den Vorrang zu geben.


1. Gesunde Snacks

Oft bekommt man während des Tages Hunger und greift dann zu sauren Snacks wie Würstchen oder Backwaren, die man schnell kaufen kann. Bereitet man sich jedoch schon am Morgen eine kleine Dose mit gesunden Snacks wie Äpfeln, Möhren oder Gurken zu, hat man einen gesunden Snack schnell zur Hand und kann der Versuchung leichter widerstehen.

2. Bewusst Einkaufen

Vor dem Einkaufen sollte ein genauer Plan erstellt werden. Kauft man planlos ein, so wandern immer wieder saure Lebensmittel in den Einkaufskorb, die man eigentlich vermeiden wollte.

3. Süßigkeiten durch Obst ersetzen

Süßigkeiten bilden mehr Säure, als jedes andere Lebensmittel und sollten daher vollkommen vermieden werden. Obst ist eine schmackhafte und gesunde Alternative für den Heißhunger auf einen süßen Snack.

4. Säure in Koffein und Alkohol

Koffein und Alkohol tragen ebenfalls zur Säurebildung bei. Guter Rotwein kann jedoch basisch wirken, wenn man in in geringen Mengen konsumiert. Dem Kaffee kann man einem Löffel Natron zugeben, um der säurebildenden Effekt zu vermeiden.

5. Chlorophyll ist gesund

Chlorophyllhaltige Lebensmittel bieten einen ausgezeichneten Schutz für den Körper und sollten so oft wie möglich verzehrt werden. Einen besonders hohen Chlorophyllanteil findet man in den folgenden Lebensmitteln: Brokkoli, Spinat, Petersilie, Grünkohl und Wildpflanzen. Diese sollten regelmäßig in den Speiseplan aufgenommen werden.


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