Bikram Yoga – Allgemeine Infos

Diese Yoga-Art entstand aus der Hatha-Yoga-Methode und wurde von Bikram Choudhury entwickelt.
Bikram Yoga ist dem Hot Yoga sehr ähnlich, da es ebenso in heißen Räumen praktiziert wird. Die Raumtemperatur beträgt zwischen 35 bis 40 Grad Celsius. Bikram Yoga gewann in den letzten Jahren sehr an Beliebtheit hinzu, weltweit gibt es rund 600 Schulen, die diese Yoga-Art anbieten.

Doch für Menschen mit einem schwachen Kreislauf ist diese Yoga-Art nicht das Richtige.
Während der Übungen wird sehr stark auf die Wirbelsäule geachtet. Ziel hierbei ist es, den Rücken durch unterschiedliche Übungen zu stärken.

Bikram Yoga wird in heißen Räumen praktiziert, um den Körper zu entgiften. Das Schwitzen ist somit das Ziel von Bikram Yoga.

Man unterscheidet bei den Übungen zwei Arten, einmal die Körperübungen und die Atemübungen. Diese beiden Übungsarten werden Asanas und Pranayama genannt. Insgesamt gibt es bei Bikram Yoga 26 Körperübungen und 2 Atemübungen.

Bikram-Yoga – Tipps für Ihr Training

Ein wichtiger Hinweis ist es vor dem Training und währenddessen viel Wasser zu sich zu nehmen, da es durch den starken Wasser- und Elektrolyteverlust zu Muskelkrämpfen und zu eine Kreislaufkollaps führen kann. Ebenso hilft Traubenzucken während und vor dem Training.

Wärmen Sie zuvor bei Raumtemperatur auf und gehen Sie danach in den erwärmten Raum.

Entspanne dich nach dem Training zuerst bei Raumtemperatur und dann gehe in kältere Räume.

Zusammenfassend

Bikram Yoga verbindet Ausdauer-, Krafttraining und Beweglichkeit. Bei Bikram Yoga wird ohne Singsang durchgeführt, somit ist das Augenmerk auf die Sportlichkeit gerichtet und nicht auf die Spiritualität. Man darf das Training jedoch nicht unterschätzen und man sollte seinen Körper gut kennen, um Kreislaufzusammenbrüche nicht herbei zurufen.

Bikram – Allgemeine Infos

Bikram-Yoga ist eine Yoga-Art, die aus der Hatha-Yoga-Methode entstand und von Bikram Choudhury entwickelt worden ist. Hot Yoga und Bikram-Yoga haben eine große Ähnlichkeit, da sie beide in heißen Räumen „ausgeübt“ werden. Diese heißen Räume haben eine Temperatur von 35 bis 40 Grad. Diese Yoga-Art wird bei ca. 600 Schulen angeboten.

Wichtig ist, das Menschen mit schwachem Kreislauf diese Yoga-Art auf keinen Fall ausüben. Während dieser Übung wird sehr stark auf die Wirbelsäure bzw. auf den Rücken geachtet, damit der Rücken gestärkt wird.

Das Ziel von Bikram ist das Schwitzen, das durch die heißen Räume verursacht wird. Dadurch soll der Körper entgiftet werden. Es gibt zwei Übungen: Einmal die Atemübungen, andrerseits die Körperübungen.

Bikram-Tipps für Ihr Training

Man sollte unbedingt vor und während dem Training viel Wasser trinken, um einen Wasser- und Elektrolytverlust bzw. einen Kreislaufkollaps zu vermeiden. Außerdem können Sie auch Traubenzucker vor dem Training zu sich nehmen, um dies zu vermeiden.

Bikram-Zusammenfassend

Diese Yoga-Art verbindet gleichzeitig Beweglichkeit, Ausdauer- und Krafttraining. Man darf das Training keinesfalls unterschätzen. Außerdem sollte man seinen Körper sehr gut kennen, um Kreislaufzusammenbrüche zu vermeiden.

bikram yogaViele gute Gründe für Bikram Yoga

  • Ihre Muskulatur wird gestärkt, dabei werden Ihre Gelenke mobilisiert und die Beweglichkeit verbessert
  • Ihr Körper wird dabei auch entgiftet
  • Ihr Rücken wird gekräftigt und Sie bekommen chronische Bandscheibenbeschwerden wieder in den Griff
  • Sie entspannen sich dabei und bauen Stress ab
  • Sie werden Ihr Nerven- und Verdauungssystem stimulieren
  • Sie stärken Ihr Immun-, Herz-Kreislauf- und Hormonsystem
  • Sie werden auch Ihre Konzentration stärken und Ihren Fokus verbessern
  • Sie werden Ihre Atmung und Lungenvolumen erhöhen und verbessernDu verbesserst deine Atmung und erhöhst dein Lungenvolumen
  • Sie stärken Ihren gesamten Körper und Geist
  • Bikram Yoga ist Ihre Gesundheitsvorsorge